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Lattenroste


Ist ein Lattenrost überhaupt wichtig? Ja, denn nur wenn die Matratze durch einen sehr guten Lattenrost unterstützt wird, kann sie ihre idealen Liegeeigenschaften voll zur Geltung bringen. Erst dann wachen Sie nach dem Schlaf gut erholt auf. Ziel ist es dabei, Ihre Wirbelsäule in der Waagrechten zu halten – egal, ob Sie auf dem Rücken, der Seite oder auf dem Bauch schlafen. Zudem schwitzen Menschen im Schlaf. Diese Feuchtigkeit kann zu Schimmelbildung führen. Der Lattenrost verhindert durch die Luftzirkulation die Schimmelbildung. In unserer Kaufberatung geben wir Ihnen ein paar Tipps, worauf Sie beim Kauf achten sollten:

Größe der Lattenroste

Wir bieten Lattenroste in den Größen 80x200 cm, 90x190 cm, 90x200 cm, 100x200 cm, 140x200cm an. Bei größeren Breiten wie 160x200 cm oder 180x200cm empfehlen wir immer zwei Lattenroste, um die optimale Leistungsfähigkeit beizubehalten.

Verstellbarkeit von Fußteil und Kopfteil

Wenn Sie ab und zu gerne im Bett sitzen möchten oder Rückenprobleme haben, empfiehlt es sich, einen verstellbaren Mehrzonen-Lattenrost zu kaufen. Wer kein verstellbares Kopf- oder Fußteil braucht, sollte einen möglichst starren Rost wählen.

Anzahl Federleisten

Diese sollten zwischen 28 und 44 Leisten liegen. Bei einer geringeren Leistenanzahl sind die Abstände zwischen den Leisten zu groß für die handelsüblichen elastischen Matratzenmaterialien. Die Leisten sollten holmüberdeckend sein, sodass Sie den Federungskomfort über die gesamte Liegefläche genießen können. Eine Faustregel besagt, dass je schmaler die Federleisten sind und je kleiner der Abstand dieser zueinander ist, desto höher wird der Liegekomfort.

Haltbarkeit

Die Vorspannung der Federleisten hält in der Regel bis zu 10 Jahre an, danach besteht die Gefahr des „Durchhängens“ der Leisten. Die Kautschukkappen zur Aufnahme der Federleisten sind ebenfalls sehr langlebig und flexibel. Sie sollten keine Risse, Bruchstellen oder sonstige Verformungen aufweisen. Aus ergonomischen und hygienischen Gründen empfehlen wir ein Lattenrost ca. alle 10 Jahre auszutauschen.

Härteverstellung

Lattenroste sind mit fünf oder sieben Zonen ausgestattet. Jede Zone verfügt über einen entsprechenden Härtegrad zur optimalen Stützung des Körpers im Schlaf. Lattenroste sollten zur weiteren individuellen Einstellung zusätzlich eine Härteverstellung aufweisen. Diese wird mittels übereinander liegender Federleisten (Doppelleisten) und den sogenannten Härteschiebern erzeugt. Somit hat man die Möglichkeit nach Körpergröße, Gewicht und Härtebedürfnis im Lenden- und Beckenbereich eine Feinanpassung vorzunehmen. Generell gilt: Je weiter die Schieberegler nach außen, also Richtung Seitenholm geschoben werden, umso härter ist die Federung.

Mittelgurt

Hochwertige Lattenroste besitzen gewöhnlich einen textilen Mittelgurt, in dem die einzelnen Federleisten eingezogen werden und so quasi miteinander „gekoppelt“ werden. Dieser sorgt für die harmonische Druckverteilung auf die gesamte Liegefläche, eine höhere Belastbarkeit und eine langlebige Stabilität.

Lattenrost Test

Auch Tests können als Qualitätskriterium herangezogen werden. Haus & Garten Test hat das Testergebnis "gut" (Endnote 1,5) für den Lattenrost "Der Exzellente" - von Behren Lattenrost „Excellence“ vergeben.

Bauhöhe

Lattenroste haben unterschiedliche Bauhöhen. Die Bauhöhe variiert in der Regel zwischen fünf und neun Zentimetern. Prüfen Sie deshalb die Einlegetiefe des Bettgestelles.